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smartOPTIMO bereitet Netzwerkpartner auf den iMSys-Rollout vor: Zweigleisiges Schulungsangebot zur Sicheren Lieferkette

Osnabrück – Mit zwei Schulungsangeboten zur Sicheren Lieferkette macht die smartOPTIMO GmbH & Co. KG ihre Partner im Stadtwerkenetzwerk fit für den Rollout intelligenter Messsysteme. Aktuell läuft bereits die erste Seminarreihe für Rollout-Verantwortliche und Projektleiter der Stadtwerke. Im Sommer folgt eine Schulungsreihe für Monteure zur praktischen Umsetzung.

Transportboxen spielen eine Hauptrolle in der Sicheren Lieferkette für Smart Meter Gateways. Ebenso wichtig sind jedoch die Prozesse, die beim Transport der Geräte einzuhalten sind. Alle Mitarbeiter, die darin involviert, müssen eine nachgewiesene Schulung absolvieren.

In der Schulung für Projektleiter geht es darum, den Prozess der Sicheren Lieferkette für Smart Meter Gateways (SMGW) von der Produktion bis zum Einbau beim Kunden organisatorisch und strategisch zu analysieren und Umsetzungskonzepte für das eigene Stadtwerk zu erarbeiten. Die bisherigen Schulungserfahrungen auf Basis der von PPC aufgesetzten und vom BSI zertifizierten Prozesse zeigen, dass es Spielräume bei der Umsetzung gibt. Gemeinsam mögliche Alternativen und ggf. individuelle Ansätze auszuloten, Restrisiken zu identifizieren und praktikable Umsetzungskonzepte zu entwickeln, sind Ziele der Workshops für Entscheider. Aus der regen Diskussion ergeben sich Erkenntnisse, die zur geänderten Arbeitsweise führen und für größere Stadtwerke zur Anpassung der Logistik-Prozesse und ggf. auch Lagerhaltung. Die nächsten Schulungstermine sind am 9. Mai 2019 in Münster und am 2. Juli 2019 in Erlangen.

Bei der Schulungsreihe für Monteure und Mitarbeiter der Logistik, die sich im Sommer anschließen wird, geht es um die praktische Umsetzung der einschlägigen Handlungsrichtlinien und Abläufe. Diese Schulung dient als nachweisbare Voraussetzung zum bestimmungsgemäßen Umgang mit den elektronisch gesicherten Transportboxen.

Hintergrund: Zeitnah können die ersten zertifizierten iMSys eingebaut und somit erste Erfahrungen gesammelt werden. Hierfür ist jedoch die Implementierung der Sicheren Lieferkette im Stadtwerk notwendig. Der iMSys-Einbau für die Pflichteinbaufälle kann starten, wenn mindestens zwei weitere SMGW-Hersteller vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zertifiziert sein werden. Marktbeobachter erwarten, dass dies Ende des Sommers der Fall sein wird.

Bislang ist die von der PPC AG im Zuge der SMGW-Zertifizierung entwickelte Sichere Lieferkette das allein zulässige Verfahren für den Transport der Smart Meter Gateways aus der Produktion ins Feld. Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) entwickelt aktuell unter dem Kürzel „SiLKe“ einen herstellerunabhängigen Standard der Sicheren Lieferkette für SMGW.

Neben den Technischen Werken Osning und dem Überlandwerk Leinetal kooperiert auch Frankenmetering-Gesellschaft mit smartOPTIMO

Das Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO mit Sitz in Münster und Osnabrück wächst stetig und gewinnt neue Partner im gesamten Bundesgebiet – von Norden bis ins Frankenland. Die Technischen Werke Osning aus Halle sowie das Überlandwerk Leinetal sind als neue Gesellschafter smartOPTIMO beigetreten. Die Gesellschaft Frankenmetering haben sich für eine Kooperation mit smartOPTIMO im Bereich der Gateway Administration entschieden.

smartOPTIMO gewinnt neue Partner bundesweit

Nachdem das Unternehmen in den letzten Wochen schon viele weitere Partner in ganz Deutschland für sich gewinnen konnte, kann smartOPTIMO einen Zuwachs an Gesellschaftern vermelden: Die Technischen Werke Osning (T.W.O.) sowie das Überlandwerk Leinetal haben den Gesellschafter-Vertrag unterschrieben und zählen somit nun zu einem von über 30 Teilhabern. Für sie war vor allem die regionale Nähe ein wichtiger Faktor, der die Entscheidung beeinflusste.

„Wir haben uns zum Beitritt als Gesellschafter der smartOPTIMO entschieden, um für die gestiegenen Anforderungen im Messwesen einen kompetenten Partner an unserer Seite zu wissen. Der fachliche Austausch im kommunal geprägten Kreis der Gesellschafter und die räumliche Nähe waren weitere Gründe, dem Netzwerk der smartOPTIMO beizutreten. Darüber hinaus schätzen wir das technische Fachwissen der smartOPTIMO-Mitarbeiter und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Vorteil bei der Auswahl und Beschaffung unserer Messeinrichtungen.“, so Johannes Schwöppe, Geschäftsführer der T.W.O.

Darüber hinaus kooperiert die Frankenmetering GmbH & Co. KG im Bereich der Gateway Administration mit smartOPTIMO. Zu der Gesellschaft gehören insgesamt neun fränkische Unternehmen. Die Stadtwerke Baiersdorf, die Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH, die Stadtwerke Bayreuth GmbH, die SÜC Energie und H2O GmbH (SÜC Coburg), die Erlanger Stadtwerke AG, die Stadtwerke Forchheim GmbH, die infra fürth gmbh, die SWN Stadtwerke Neustadt GmbH (Neustadt bei Coburg) sowie die Stadtwerke Rödental setzen bei der Digitalisierung auf regionale Zusammenarbeit sowie die professionelle Unterstützung durch smartOPTIMO.

smartOPTIMO ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv – in diesem Jahr begeht das Unternehmen mit über 140 Mitarbeitern somit bereits sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

 

smartOPTIMO unterstützt die Stadtwerke Menden und Fröndenberg bei Gateway-Administration

Menden/Fröndenberg/Osnabrück – Bei zwei weiteren Stadtwerken ist die Entscheidung für den Gateway-Administrator gefallen: Die Stadtwerke Menden sowie die Stadtwerke Fröndenberg setzen künftig auf die Partnerschaft mit dem Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO.

Nicht nur den Stadtwerken Menden ist ein zuverlässiger, fachlich versierter Partner wichtig, der sie mit Know-how bei der Gateway-Administration (GWA) unterstützt. Auch die Stadtwerke Fröndenberg stellen hohe Anforderungen an Ihren Gateway-Administrator: „Die Gründe für die Entscheidung, die GWA mit der smartOPTIMO zu realisieren, sind vielseitig: Neben dem professionellen Auftreten bei der Vorstellung des Unternehmens spielte auch die fachliche Kompetenz eine große Rolle. Für uns zählen insbesondere folgende Faktoren: Kompetent – professionell – zukunftsorientiert“, so die Stadtwerke Fröndenberg GmbH. Mit dem Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO aus Osnabrück gehen beide Stadtwerke nun die neuen Herausforderungen an.

Im Laufe der nächsten Wochen werden weitere GWA-Unterschriften sowie Kooperationen erwartet, das Netzwerk vergrößert sich stets. Bereits seit 2009 ist smartOPTIMO als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv – in diesem Jahr begeht das Unternehmen somit bereits sein zehnjähriges Firmenjubiläum. smartOPTIMO beschäftigt über 140 Mitarbeiter und verzeichnet inzwischen über 30 Gesellschafter.

smartOPTIMO auf der E-world energy & water: Im Jubiläumsjahr startet die heiße Phase der Rollout-Vorbereitung

Essen – „Dass unser zehnjähriges Firmenjubiläum und der Beginn des Rollouts intelligenter Messsysteme in dasselbe Jahr, nämlich 2019, fallen, ist eine Koinzidenz, die wir bei der Gründung unseres Stadtwerkenetzwerks nicht für möglich gehalten hätten“, sagte Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer der smartOPTIMO GmbH & Co. KG, gegenüber der ZfK auf der Kongressmesse E-world energy & water in Essen.

„Doch wer die Entwicklung der neuen Standards verfolgt hat, die Komplexität des Themas begreift und insbesondere die elementare Bedeutung der IT-Sicherheit sieht, wird anerkennen müssen, dass Gründlichkeit bei der Digitalisierung des Messwesens gerechtfertigt war und ist. Wir haben die Zeit im Partnernetzwerk intensiv für eine umfassende Vorbereitung genutzt und sehen uns für den Rollout gut gerüstet.“

Wengeler berichtete, dass man die ersten zertifizierten Smart Meter Gateways in Kürze bei Endkunden, die dies wünschen, einbauen werde. Bis zum Start des Pflicht-Rollouts, den er Mitte dieses Jahres erwarte, könne man die Einbau- und Betriebsprozesse inklusive sicherer Lieferkette intensiv in der Praxis testen. Jetzt starte die heiße Phase der Vorbereitung.

„Partnernetzwerk hat sich in jeder Hinsicht bewährt“

Mit Blick auf das eigene Firmenjubiläum sagte Wengeler, dass sich die Idee des Partnernetzwerks, das die Eigenständigkeit von Stadtwerken unterstützt, in jeder Hinsicht bewährt habe. „Wir haben heute über 30 Gesellschafter aller Größenordnungen an Bord und vereinen über 3 Mio. Strommesspunkte auf unsere Kooperation. Damit zählen wir in Deutschland zu den führenden Dienstleistern im Bereich smartes Messwesen. Unser Markenkern sind die lösungsorientierte Kooperation auf Augenhöhe und die Möglichkeit für Stadtwerke zur aktiven Mitgestaltung in einer offenen Atmosphäre. Unsere mehr als 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben umfassende Kompetenzen aufgebaut, die wir den Partnerunternehmen im Netzwerk auf vielfältigen Ebenen koordiniert zur Verfügung stellen.“

smartOPTIMO wird Gateway-Administrator der Stadtwerke Nortorf

Nortorf/Osnabrück – Ein weiteres Stadtwerk hat seine Unterschrift gesetzt und sich für smartOPTIMO aus Osnabrück als Gateway-Administrator entschieden: Die Stadtwerke Nortorf aus Schleswig-Holstein arbeiten künftig mit dem Stadtwerke-Netzwerk im Bereich GWA zusammen. Neben fachlicher Erfahrung war auch der partnerschaftliche Ansatz ein wichtiges Argument für diese Entscheidung.

Nortorf setzt auf professionellen GWA-Partner

Bei dem komplexen Thema der Gateway-Administration war den Stadtwerken Nortorf kompetente Unterstützung enorm wichtig. „Für ein Unternehmen unserer Größe sind alleine die enormen Anforderungen an Datensicherheit wirtschaftlich nicht zu erfüllen. Das gilt auch und besonders für den anstehenden Rollout. Für diese Aufgabe benötigen wir zudem neue Geschäftsprozesse. Nach intensiver Prüfung haben wir uns daher für eine Kooperation von kommunalen Stadtwerken entschieden“, erläutert Winfried Bentke, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Nortorf. „Wir setzen auf smartOPTIMO, die seit vielen Jahren ein erfahrener und professioneller Partner in diesem Segment sind.“

Eine Kooperation mit smartOPTIMO haben die Stadtwerke Nortorf bereits in der Vergangenheit bei anderen Themen wie z.B. dem Stadtwerke-Treffpunkt getestet und sind überzeugt: „Der partnerschaftliche Ansatz auf Augenhöhe bietet uns viele Vorteile im fachlichen Austausch. Wir fühlen uns in den Themen rund um Smart Meter durch die Ansprechpartner von smartOPTIMO optimal betreut,“ ergänzt Mathias Heintz, Leiter des Netznutzungs-, Energiedaten- und Regulierungsmanagements.

In nächster Zeit werden noch weitere Kooperationen und Unterschriften erwartet. smartOPTIMO ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv – in diesem Jahr begeht das Unternehmen somit bereits sein zehnjähriges Firmenjubiläum. smartOPTIMO beschäftigt über 140 Mitarbeiter und verzeichnet inzwischen über 30 Gesellschafter.

Vertrag zur Gateway-Administration zwischen smartOPTIMO und Netzgesellschaft Lübbecke unterschrieben

Lübbecke/Osnabrück – Die Netzgesellschaft Lübbecke hat sich festgelegt und setzt beim Thema Gateway-Administration auf die smartOPTIMO GmbH & Co. KG aus Osnabrück. Nicht nur das fachliche Know-how war ausschlaggebend für diese Entscheidung, auch regionale Nähe zählt zu den Gründen des Netzbetreibers, der sich auf die Zusammenarbeit freut.

Die Entscheidung, dass smartOPTIMO die Administration der Gateways übernimmt, wurde ganz bewusst getroffen „Mit smartOPTIMO haben wir einen regionalen Dienstleister mit kommunalen Wurzeln, welcher schon in der Vergangenheit seine Zuverlässigkeit bewiesen hat“, so Stefan Schmidt, Leiter Netzvertrieb.

Für die hohen Anforderungen und komplexen Aufgaben war außerdem wichtig, einen Experten an seiner Seite zu wissen, der diese kompetent bewältigen kann. „Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war auch die breite fachliche Aufstellung von smartOPTIMO mit entsprechendem Know-how sowie die engagierte Herangehensweise bei der Erarbeitung von wirtschaftlichen und kundenfreundlichen Lösungen. Hervorzuheben ist außerdem der partnerschaftliche Ansatz beim fachlichen Austausch innerhalb der Projektgruppen“, erläutert Schmidt weiter.

In nächster Zeit werden noch weitere Kooperationen und Unterschriften erwartet. smartOPTIMO ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv – in diesem Jahr begeht das Unternehmen somit bereits sein zehnjähriges Firmenjubiläum. smartOPTIMO beschäftigt über 140 Mitarbeiter und verzeichnet inzwischen 31 Gesellschafter.

Als langjähriger Experte auf dem Gebiet der GWA betrachtet das Unternehmen Messwesen stets ganzheitlich. „Um für ein Stadtwerk ziel- und anforderungsgerechte Lösungen zu entwickeln, ist ein regelmäßiger Austausch von Informationen enorm wichtig“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Nicht nur die technische Komponente zählt beim Rollout der neuen Messtechnik. Auch die Strategie des Stadtwerks, die Prozesse, Menschen oder der Einkauf sind wesentlicher Teil der Umsetzung. Unseren Partnern geben wir daher immer die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.“  

Projekt „Plattform Wohnungswirtschaft“: Orientierung im Submetering- Dschungel

Osnabrück/Münster – Mit der Auswahl von Partnern und Lösungen startet beim Projekt „Plattform Wohnungswirtschaft“ der smartOPTIMO GmbH & Co. KG die zweite und heiße Phase. Bis Ende 2019 soll die Selektion abgeschlossen, Prozesse definiert und eine operativ nutzbare Systemlandschaft ausgewählt sein.

Kern der kooperativen Produktentwicklung (blaue Wabe) sind Bestandteile aus dem Submetering bzw. der Betriebskostenabrechnung (dunkelgraue Waben). Je nach Wunsch der Stadtwerke und Kunden aus der Wohnungswirtschaft können – so der Plan – weitere Services angeboten werden (hellgraue Waben), um die Attraktivität des Angebots und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Submetering, spartenübergreifende Auslesung, Multi-Metering – diese Schlagwörter sind aktuell in aller Munde. Diverse Anbieter positionieren sich, darunter private Messdienstleister mit White-Label-Lösungen, Stadtwerke-Kooperationen sowie Hard- und Softwareanbieter.

Fragen und Unsicherheit überwiegen

Die Marktlage ist unübersichtlich und bei vielen Stadtwerken, die sich mit dem Thema befassen, überwiegt Unsicherheit. Welche Lösung eignet sich für unser Stadtwerk am besten? Welche Vorteile bietet ein kommunaler Messdienstleister gegenüber einem aus der Privatwirtschaft? Oder ist es besser, einzelne Partner entlang der Wertschöpfungskette auszusuchen und selbst eine Best-of-Breed-Lösung zu konfigurieren? Auf welche Datenübertragungstechnik sollte man setzen? Und welche Bedürfnisse haben die verschiedenen Kundensegmente der Wohnungswirtschaft?

smartOPTIMO bietet mit der Plattform Wohnungswirtschaft Orientierung im Submetering-Dschungel. Nachdem in der Phase 1 mit über 25 Stadtwerken Transparenz über die Rahmenbedingungen und Kosten im Submetering und der Bündel- bzw. Mehrspartenauslesung geschaffen wurde, starten die Stadtwerke nun in eine gemeinsame Produktentwicklung. Ziel ist es, ein geeignetes Produkt mit Mehrwert für die Wohnungswirtschaft zu entwickeln und im Anschluss die passenden Dienstleister und Hersteller auszuwählen. Dabei wird die Wohnungswirtschaft in die Produktentwicklung mit einbezogen, um passgenaue Lösungen zu erarbeiten.

Das Produkt muss dem Kunden schmecken

„Ein Vorteil ist sicherlich, dass wir unsere Produktentwicklung direkt mit der Wohnungswirtschaft validieren können“, sagt Maximilian Joßbächer, Projektleiter beim Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO. „Somit verhindern wir, dass wir an den Bedürfnissen der Zielgruppe vorbei entwickeln. Zudem analysieren wir Cross-Selling-Potentiale mit Produkten wie Mieterstrom und Energielieferung. Unsere Erfahrungen im Netzwerk zeigen, dass eine Produktentwicklung im Kooperationsmodell zielsicherer, ressourcenschonender und günstiger ist.“

Für alle Stadtwerke – auch solche, die noch nicht Mitglied des smartOPTIMO-Netzwerks sind – ist der Einstieg in Projektphase 2 nach wie vor direkt möglich. Ansprechparter ist Maximilian Joßbächer.

smartOPTIMO startet Rollout: Erstes zertifiziertes Smart Meter Gateway noch vor Weihnachten

Osnabrück/Münster – Der Branchen-Flurfunk verdichtet sich, eine Börsenmitteilung bestätigt es: Im Laufe dieser Woche wird der erste Anbieter von Smart Meter Gateways offiziell vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Urkunde über die erfolgreich bestandene Zertifizierung erhalten. Für smartOPTIMO ist das eine erfreuliche Botschaft, denn somit können nun konkrete Ausarbeitungen für den Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys) tatsächlich starten.

„Auch wenn der Hersteller sich noch nicht offiziell dazu geäußert hat, freuen wir uns über diese positive Meldung für den Markt“, so smartOPTIMO-Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Im technischen Kooperationsprojekt Messsysteme arbeiten wir seit mehreren Jahren sehr eng mit PPC zusammen. Gemeinsam haben wir viele Tests durchgeführt und durften so dazu beitragen, die Prozesse des smarten Messwesens zum Laufen zu bringen. Wir freuen uns, zu den ersten Akteuren im Messwesen mit Gateway Administration zu zählen, die nun auch die weiteren Vorbereitungsschritte für den Rollout zeitnah durchführen können.“

Schulung zum Thema „Sichere Lieferkette“ und „Fitness-Check“

Am 26. Februar 2019 findet dazu passend eine Schulung bei smartOPTIMO zum Thema „Sichere Lieferkette“ statt. Die von PPC entwickelte Prozesskette gewährleistet, dass keine manipulierten Smart Meter Gateways verbaut werden können. Es war das letzte Puzzleteil, das der PPC AG für die Zertifizierung ihrer SMGW noch gefehlt hatte.

Schöne, keineswegs zufällige Koinzidenz: Mit dem Aufruf an die Mitglieder im Stadtwerke-Netzwerk, sich vor dem iMSys-Rollout einem Fitness-Check zu unterziehen, bietet smartOPTIMO parallel den richtigen Service zum richtigen Zeitpunkt an. „Eine Gap-Analyse ist in jedem Fall sinnvoll“, betont Wengeler. „Alle relevanten Aspekte des Rollouts intelligenter Messsysteme werden dabei systematisch abgeklopft. Dadurch erhält jedes Unternehmen eine individuelle Standortbestimmung und kann gegebenenfalls noch bestehende Defizite gezielt beseitigen.“

Fitness-Check von smartOPTIMO sorgt für den letzten Rollout-Schliff - smartOPTIMO auf der E-world Energy & Water, Stand 5-102

Osnabrück/Münster – Alles fit für den Rollout intelligenter Messsysteme? Kurz vor dem Start empfiehlt die smartOPTIMO GmbH & Co. KG Stadtwerken, sich einem sogenannten Fitness-Check zu unterziehen. Um diesen systematisch durchführen zu können, hat das Stadtwerkenetzwerk einen kompakten Leitfaden entwickelt, der alle relevanten Aspekte systematisch abklopft. Dieser Beratungsansatz steht im Mittelpunkt des Messeauftritts von smartOPTIMO auf der E-world 2019.

„Wie fit ist Ihr Rollout-Team?“ Mit einem Vergleich zum Sport macht smartOPTIMO auf den Rollout-Check aufmerksam. Bild: smartOPTIMO

„Der Fitness-Check bündelt unser umfassendes Know-how, das wir uns im smarten Messwesen seit fast zehn Jahren kontinuierlich aufgebaut haben“, betont smartOPTIMO-Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Egal ob ein Werk noch mitten in der Vorbereitung auf den iMSys-Rollout steckt oder sich schon am Ziel wähnt – angesichts der Vielzahl komplexer Detailthemen ist eine Gap-Analyse in jedem Fall sinnvoll. Der Check ist quasi eine Rückversicherung, dass beim iMSys-Rollout vieles glatter laufen wird, als man heute realistischer Weise erwarten darf.“

Leitfaden ermöglicht individuelle Standortbestimmung

In einem kurzen, unverbindlichen Gespräch klopfen die Beratungsexperten von smartOPTIMO alle kritischen Bausteine, die ein erfolgreicher iMSys-Rollout erfordert, Punkt für Punkt zu den Themen Netz und Vertrieb ab: Funktioniert die System- und Prozesskette vom intelligenten Messsystem bis zum ERP-System lückenlos? Steht das Sicherheitskonzept? Wurden Monteure sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Servicecenter ausreichend geschult? Wie kann der iMSys-Rollout sinnvoll vorbereitet und geplant werden? Wie lassen SMGW-basierte Mehrwertdienstleistungen aufbauen? In allen Aspekten ermöglicht der Rollout-Check eine individuelle Standortbestimmung. Eine vorherige Terminvereinbarung wird interessierten Stadtwerken empfohlen.

2019 wird smartOPTIMO zehn Jahre alt

Abgesehen davon gibt es für smartOPTIMO auf der E-world einen besonderen Anlass: Die Gründung des Stadtwerkenetzwerks jährt sich 2019 zum zehnten Mal. Angestoßen werden darf auf eine Erfolgsgeschichte: smartOPTIMO zählt zu den führenden Stadtwerkeverbünden, die sich für die Einführung intelligenter Messsysteme zusammengeschlossen haben. Bisher haben sich kommunale Versorger mit insgesamt rund 3 Mio. Strommesspunkten zur Zusammenarbeit bekannt. Für diese fungiert smartOPTIMO unter anderem als Smart Meter Gateway-Administrator.

Netz- und Vertriebsforum ermöglicht Standortbestimmung: Der nahende iMSys-Rollout weckt Vorfreude und Tatendrang

Münster – „Die Brücke in die Zukunft des Messwesens nimmt nun klar erkennbare Konturen an. Der bevorstehende Start für den Rollout intelligenter Messsysteme wird greifbarer. Die ersten Schritte werden ein Lernprozess sein, aber wir sind auf dem richtigen Weg.“ Das Fazit von Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer der smartOPTIMO GmbH & Co. KG, am Ende des diesjährigen Netz- und Vertriebsforums spiegelte mehrheitlich das Meinungsbild im Auditorium. Knapp 100 Teilnehmer hatten sich zum alljährlichen Rollout-Check-Up des Stadtwerkenetzwerks in Münster eingefunden.

Seit das BSI Ende Oktober erstmals konkrete Termine für den Start des Rollouts intelligenter Messsysteme (iMSys) genannt hat – voraussichtlich erste zertifizierte Gateways bis Ende Dezember 2018, erste Marktanalyse bis 31. Januar 2019 – herrscht im Markt Aufbruchsstimmung. BSI-Referent Andy Neidert bestätigte in Münster diese Roadmap, ohne allerdings die zuvor genannten Termine explizit zu bestätigen. Sobald insgesamt drei Hersteller zertifizierte Gateways vorweisen können, wird auch unterjährig eine Marktanalyse mit dem Ziel einer Marktfreigabe durchgeführt. Auch wenn smartOPTIMO-Chef Wengeler ggf. bis zum Frühjahr 2019 auf eine Marktfreigabe warten muss, bleibt er unbeirrt: „Das Vorgehen auf der Zielgeraden ist klar beschrieben und der iMSys-Rollout damit in unmittelbare Nähe gerückt.“

Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale NRW richtete in seinem Vortrag den Appell an die Politik, den gesetzlich verankerten Rollout-Ablauf zu überdenken: „Wir sind mit der Umsetzung zwei Jahre im Rückstand. Der Rollout-Zeitplan gehört deshalb angepasst.“

Netz- und Vertriebsforum als Selbst-Check für die Rollout-Fitness

Neben den Plenumsvorträgen beinhaltete das Netz- und Vertriebsforum acht unterschiedliche Fachforen. Hier wurde der gesamte Anforderungskatalog an den Rollout und Betrieb intelligenter Messsystem thematisch abgebildet: Rechtsrahmen, Strategien, Montage und Dienstleistungskapazitäten, Prozesse, TK-Technologien bis hin zu Innovationsmanagement für Stadtwerke und neuen Geschäftsmodellen rund um die Digitalisierung bzw. Big Data. So konnten die anwesenden Stadtwerkevertreter abklopfen, wo sie in ihrer Vorbereitung auf den iMSys-Rollout stehen und wie fit sie in den wesentlichen Teilaufgaben schon sind.

smartOPTIMO GmbH & Co. KG

smartOPTIMO ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv. An den Standorten in Osnabrück und Münster beschäftigt smartOPTIMO über 140 Mitarbeiter. Zum Leistungsspektrum zählen Strategie- und Umsetzungsberatung, individuelle Dienstleistungen, operatives Zählergeschäft und Smart Meter Gateway Administration für die Realisierung der Energiewende. Die Philosophie von smartOPTIMO folgt dem Ansatz, alle technischen, vertrieblichen und wirtschaftlichen Herausforderungen rund um das zukünftige Messwesen Schritt für Schritt gemeinsam und mit Weitblick anzugehen. Alle Partner begegnen sich auf Augenhöhe und haben innerhalb des Netzwerks die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.

smartOPTIMO im neuen Online-Design

Kurz bevor das Stadtwerke-Netzwerk sein 10-jähriges Bestehen im Jahr 2019 feiert, erscheint die Website im neuen Design.

smartOPTIMO präsentiert sich damit moderner, stellt viele - teilweise neue -  Inhalte klarer dar und bündelt Aussagen mit dem Ziel, verständlicher zu kommunizieren, wofür das Unternehmen steht:

Es ist zugleich Kooperationspartner, Beratungsdienstleister und Systemplattform.

Zahlreiche Mitarbeiter, die tagtäglich in den verschiedensten Arbeitsbereichen für smartOPTIMO tätig werden - sei es im kaufmännischen Bereich oder im klassischen Messwesen -  finden sich ebenfalls auf der neuen Seite wieder.  Wir sind gespannt, was Sie zu unserer neuen Seite sagen und freuen uns auf Ihr Feedback!

Ihr Team von smartOPTIMO

Strategische Vertriebspartnerschaft: smartOPTIMO setzt auf Smart-Meter-Software von GreenPocket als Premiumlösung

Köln/Osnabrück: Nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren hat sich der Smart-Metering-Spezialist smartOPTIMO für den langfristigen Vertrieb der Energiemanagement- und Visualisierungssoftware von GreenPocket in seinem Versorgernetzwerk entschieden. In den nächsten Jahren wird smartOPTIMO seine Kunden mit der deutschlandweit führenden Smart-Metering-Lösung ausstatten.

Eine überzeugende Lösung

Als Dienstleister für kleine und mittlere Energieversorger aus ganz Deutschland benötigt smartOPTIMO eine Visualisierungs- und Energiemanagement-Lösung, die sowohl alle gesetzlichen Anforderungen für den Smart-Meter-Rollout erfüllt als auch mit attraktiven Mehrwerten für Versorger und Letztverbraucher aufwarten kann. Als einer der führenden europäischen Energiemanagement-Spezialisten mit einer Branchenerfahrung von über neun Jahren kennt GreenPocket den Markt genau und entwickelt seine Produkte zielgerichtet und bedarfsorientiert weiter. Davon konnte sich smartOPTIMO in einem ersten Testlauf seit dem vergangenen Jahr überzeugen. Diese Probephase war für beide Seiten ein voller Erfolg, und nun einigten sich GreenPocket und das Versorgernetzwerk auf einen fünfjährigen Vertrag. smartOPTIMO wird GreenPockets Energiemanagement-Software für Unternehmenskunden und das EnergieCockpit für Haushaltskunden in diesem Zeitraum unter dem Namen smartVISIO an sein Netzwerk aus rund 80 Versorgern weitervertreiben.
Qualität mit

Qualität mit hoher Reichweite

„Für uns waren mehrere Argumente ausschlaggebend für diese Entscheidung“, sagt Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer von smartOPTIMO. „Einerseits die intuitive, einfache Bedienbarkeit der GreenPocket-Software und andererseits das umfassende Funktionsspektrum für Gewerbetreibende. Wichtig ist uns außerdem die agile und damit besonders flexible Weiterentwicklung der Software, durch welche unmittelbar auf aktuelle Marktimpulse und Bedarfslagen reagiert werden kann.“
Für GreenPocket bedeutet die Zusammenarbeit mit smartOPTIMO eine deutliche Vergrößerung der vertrieblichen Reichweite. Das Netzwerk der smartOPTIMO ermöglicht durch die Bündelung von Energieversorgern verschiedener Größenordnungen auch kleineren Stadtwerken mit unter Umständen begrenzten finanziellen Möglichkeiten den Einsatz einer hochwertigen Energiemanagement-Software für ihre Stromkunden. Rund 3 Millionen Strommesspunkte werden durch das Stadtwerke-Netzwerk gebündelt.

Eine gemeinsame Vision

„Wir freuen uns sehr, dass smartOPTIMO uns den Zugang zu namhaften Energieversorgern wie den Stadtwerken Münster, Osnabrück und Enervie ermöglicht. Gleichzeitig können wir auf diesem Weg auch kleineren Stadtwerken unsere Premiumlösung zu einem attraktiven Preis anbieten“, erklärt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket. „Die Testphase hat uns gezeigt, dass die Partnerschaft funktioniert. Wir gewinnen schnell neue Kunden für den Rollout und die Zusammenarbeit mit dem smartOPTIMO-Team funktioniert sowohl fachlich als auch menschlich.“

Über GreenPocket

Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleitet GreenPocket (www.greenpocket.de) weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Verbrauchsdaten. Dabei setzt der Smart-Metering-Spezialist mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leistet GreenPocket so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestaltet die Digitalisierung der Energiebranche mit kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit. Über 125 Projekte mit mehr als 75 internationalen Kunden aus 12 Ländern konnte der Softwareentwickler bereits erfolgreich abschließen.
Weitere Informationen und News zu GreenPocket finden Sie unter www.greenpocket.de, auf www.facebook.com/GreenPocketGmbH/ und twitter.com/greenpocketgmbh. Rechtefreies Bildmaterial zu GreenPocket finden Sie unter http://www.greenpocket.de/aktuelles/presseservice/.

Pressekontakt GreenPocket
GreenPocket GmbH
Dr. Wolf Stertkamp
Tel: 0221/355095-31
E-Mail: wolf.stertkamp@greenpocket.de
www.greenpocket.de

smartOPTIMO übernimmt Gateway-Administration für Husum Netz

Husum/Osnabrück – Die Stadtwerke Husum Netz GmbH haben sich entschieden und den Vertrag zur Gateway Administration mit der smartOPTIMO GmbH & Co. KG aus Osnabrück unterschrieben. Der Husumer Netzbetreiber setzt auf das Know-how des Stadtwerke-Netzwerks und freut sich nun auf die Umsetzungsphase und eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

(v.l.n.r.) Norbert Jungjohann (Geschäftsführer Husum Netz) und Dr. Fritz Wengeler (Geschäftsführer smartOPTIMO) (Foto: Stadtwerke Husum)

Husum Netz setzt auf Partner mit Spezialwissen

Die Entscheidung, dass smartOPTIMO die Administration der Gateways übernimmt, habe mehrere Gründe. „Es bestehen sehr hohe Anforderungen an die Datensicherheit, die für einen erfolgreichen Rollout erfüllt werden müssen. Für die Verarbeitung dieser Daten braucht es spezielle Prozesse und ein passendes Zertifikat. Das kann ein Unternehmen unserer Größe wirtschaftlich nicht abbilden. Daher setzen wir auf einen starken Partner mit Spezialwissen“, so Norbert Jungjohann, Geschäftsführer der Stadtwerke Husum Netz GmbH. Darüber hinaus sei ein großer Vorteil, dass das Stadtwerk im gesamten Prozess aktiv mitgestalten kann, denn smartOPTIMO bietet keine starren Paket-Lösungen, sondern jedem Kunden individuellen Handlungsspielraum. „Wir kennen unser Netzgebiet in- und auswendig und können auf Besonderheiten besser eingehen als externe Dienstleister. Prozesse mitgestalten zu können und auf Augenhöhe weiterzuentwickeln war uns besonders wichtig“, erläutert Björn Schmitz, Experte für die digitalen Stromzähler bei der Husum Netz. Nun gilt es, in der kommenden Zeit gemeinsam die notwendige technische Basis in beiden Unter-nehmen zu schaffen, um die Datenübertragung und -verarbeitung vorzubereiten. Der Rollout ist für das nächste Jahr anvisiert.

Neben dem Bereich der Gateway Administration arbeiten die beiden Partner künftig auch bei weiteren Mehrwertdienstleistungen zusammen. So nutzt Husum bereits Erklärflyer zur Einführung von Smart Metern und zur modernen Messeinrichtung sowie ein Video, welches den Rollout für den Endverbraucher einfach erklärt. Darüber hinaus denkt der Netzbetreiber über die Nutzung eines Portals zur Visualisierung der Verbrauchsdaten nach.

Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH besiegeln Zusammenarbeit mit smartOPTIMO

Osnabrück/Groß-Gerau – Das Netzwerk der smartOPTIMO GmbH & Co. KG wächst stetig und vergrößert sich bundesweit. Kürzlich haben die hessischen Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH entsprechende Verträge unterzeichnet und werden künftig nicht nur bei der Smart Meter Gateway Administration, sondern auch im Bereich TK-Lösungen im Messwesen mit smartOPTIMO zusammenarbeiten. Darüber hinaus ist eine gemeinsame Beschaffung der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme geplant.

(v.l.n.r.) Arno Hochstätter (Prokurist und Leiter Shared Services Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH), Paul Weber (Geschäftsführer Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH) und Daniel Eling (Leiter Beratung & Außendienst smartOPTIMO)

Neuen Partner für Gateway Administration und weitere Projekte gewonnen

Für die Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH mit wenigen Mitarbeitern ist ein Partner, der Full Service bietet, sehr wichtig. Daher hat das Unternehmen sich auch entschieden, Gesellschafter der smartOPTIMO zu werden. Arno Hochstätter, Prokurist und Leiter Shared Services, sieht als Vorsitzender des SIV-Kundenbeirates klare Vorteile in der Kooperation mit dem Stadtwerke-Netzwerk aus Osnabrück: „Wir haben uns für smartOPTIMO entschieden, da dieses Unternehmen meiner Einschätzung nach unter anderem die meisten Anwender unseres ERP Systems kVASy der SIV AG hat. So können wir uns bei zukünftigen Anpassungen oder Änderungen der Marktkommunikation die Kosten teilen und uns untereinander austauschen.“ Auch Paul Weber, Geschäftsführer der Stadtwerke Groß-Gerau, freut sich über die Kooperation: „Mir gefällt vor allem, dass smartOPTIMO ein Partner ist, der sich auf kleinere und mittlere Stadtwerke fokussiert und diese stärken möchte. Zudem finde ich sehr gut, dass man Gesellschafter werden und so auch stark mitgestalten kann.“

In den nächsten Tagen und Wochen werden bei smartOPTIMO weitere Vertragsabschlüsse für SMGWA erwartet. „Wir steuern auf eine Zahl von deutlich über 3 Mio. Strommesspunkten zu, die unser Stadtwerke-Netzwerk insgesamt repräsentieren wird“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler.

Verbund entscheidet sich für regionalen Kooperationspartner: Stadtwerke Westmünsterland unterzeichnet GWA- und MsM-Vertrag mit smartOPTIMO

Coesfeld/Osnabrück – Die Stadtwerke Westmünsterland Energiekooperation GmbH & Co. KG hat sich im Rahmen einer Ausschreibung für die Zusammenarbeit mit der smartOPTIMO GmbH & Co. KG aus Osnabrück entschieden. Die Geschäftsführer Stefan Epping und Dr. Fritz Wengeler unterzeichneten den Vertrag zum Aufbau eines Systems für den Rollout intelligenter Messsysteme und freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit.

„Wir setzen in den Stadtwerken Westmünsterland ganz bewusst auf einen starken Verbund. Da uns Regionalität und Verbundenheit mit den Menschen in unserer Region sehr wichtig sind, passt das partnerschaftliche Konzept von smartOPTIMO als Dienstleister aus unserer Region zu den Stadtwerken Westmünsterland und den kooperierenden Stadtwerken“, so Geschäftsführer Stefan Epping. Zukünftig nutzen die Stadtwerke Ahaus, Borken/Westf., Coesfeld, Ochtrup, SVS-Versorgungsbetriebe und die Bocholter Energie- und Wasserversorgung ein gemeinsames, mandantenbasiertes System zum Rollout intelligenter Messsysteme. Die Entscheidung für smartOPTIMO als Partner für die Gateway Administration sowie für den Aufbau eines Mess-system-Management-Systems fiel nach einer europaweiten Ausschreibung der Stadtwerke Westmünsterland und somit einem komplexen Auswahlprozess, so Epping.

Gemeinsam mit den Stadtwerken Ahaus, Borken/Westf., Coesfeld, Dülmen, Ochtrup, den SVS-Versorgungsbetrieben und der Bocholter Energie- und Wasserversorgung bildet die Stadtwerke Westmünsterland einen starken Zusammenschluss von Stadtwerken der Region. Neben dem Vertrieb von Strom und Gas an Gewerbekunden werden zunehmend gemeinsame Zukunftsprojekte vorangetrieben. „Wir freuen uns darauf, neben dem Energievertrieb das intelligente Messwesen im Westmünsterland weiter zu entwickeln und den Rollout zu starten“, so Epping.

Netzwerkveranstaltung von smartOPTIMO auch in Süddeutschland erfolgreich

Marloffstein-Atzelsberg/Osnabrück – Der Austausch zwischen Stadtwerken zu den wichtigen Themen rund um den Rollout kommt auch in Bayern gut an: Am 07. Juni fand im Schloss Atzelsberg die erste Veranstaltung des Stadtwerke-Treffpunkts statt – smartOPTIMO freut sich über das große Interesse der erstmals in Bayern ausgerichteten, regionalen Plattform und plant nun bereits die Folgeveranstaltungen.

Bei der Veranstaltung am 07. Juni standen aktuelle und praxisnahe Themen rund um den Smart Meter Rollout auf der Agenda. So wurde zum Beispiel der Umgang mit der neuen Transparenzsoftware für Letztverbraucher „TRuDi“ im Detail präsentiert und diskutiert. Darüber hinaus wurden auch Geschäftsmodelle auf Basis der heute schon verfügbaren neuen Messsysteme vorgestellt. Alle Teilnehmer nutzten die Chance, sich umfangreich zu informieren sowie mit Kollegen der Branche auszutauschen.
„Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unserem Stadtwerke-Treffpunkt! Insbesondere lobenswert ist das Engagement aller Teilnehmer, die sich äußerst konstruktiv an den Diskussionen beteiligt haben“, so Daniel Eling, bei smartOPTIMO ver-antwortlich für Beratung und Vertrieb.

Herr Dietmar Benkert (Hauptabteilungsleiter Strom bei SÜC Coburg) ist von der Veranstaltung positiv angetan: „Die Themen waren praxisorientiert und dazu sehr gut aufbereitet. Ich nehme definitiv etwas mit.“ Der Vertriebsleiter der Stadtwerke Neustadt a. d. Aisch, Herr Christopher Stirling, betonte: „Vor allem der gut gewählte Mix aus vertrieblichen und netzbezogenen Inhalten haben mich überzeugt.“

Weitere Stadtwerke-Treffpunkte in Bayern nach erfolgreichem Kick-Off geplant

Nach dem ersten Testlauf im Schloss Atzelsberg findet dort auch der nächste Termin am 25. September 2018 statt. Neben der Vorstellung von Aktuellem rund um das intelligente Messsystem, wie z.B. den Themen Marktkommunikation 2020, sichere Lieferkette für Smart Meter Gateways, Anpassung des MsbG oder der Vorstellung der neuesten Stadtwerke-Studio stehen auch konkrete Themen zum Rollout bzgl. Umsetzung und Prozessen auf der Agenda. So wird der Stadtwerke-Treffpunkt nicht nur genutzt, um aktuelle Erfahrungen aus den smartOPTIMO-Anbindungsprojekten bzgl. der SMGW-Administration an das jeweilige ERP-System zu diskutieren oder Prozesse im Rollout mit dem Workforce-Management anzusprechen. Auch die TK-Strategie im Messwesen mit Erkenntnissen der FNN-Arbeitsgruppe sowie die LoRa-WAN Technologie als Basis für Geschäftsmodelle im Stadtwerk sind wichtige Themen im Rahmen der Austausch-Veranstaltung. Ein weiterer, dritter Termin ist für November 2018 geplant.

Interessierte Stadtwerke werden gebeten, sich direkt bei smartOPTIMO zu melden, Ansprechpartner ist Daniel Eling (daniel.eling(at)smartoptimo.de)

Hintergrund:
Die regionalen Stadtwerke-Treffpunkte verstehen sich als Kompetenzplattform für die Zusammenarbeit im Bereich Messwesen und bringen Stadtwerke regelmäßig vor Ort zusammen. Das Ziel ist die gemeinsame schrittweise Vorbereitung des Messsystem-Rollouts. Über 60 Versorgungsunternehmen in den Regionen NRW, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hessen sind schon dabei. Die Region Bayern ist nun neu hinzugekommen. Bei den Treffen stehen Erfahrungsaustausch und gemeinsame Projekte wie das Kooperationsprojekt „Messsysteme – Technik & Prozesse“ im Fokus.

GWA-Vertrag zwischen Stadtwerke Huntetal und smartOPTIMO besiegelt

Diepholz/Osnabrück – Mit der Unterschrift beider Geschäftsführer wurde die Kooperation rund um die neue Messtechnik nun offiziell besiegelt: Die Stadtwerke EVB Huntetal GmbH arbeiten bei der Smart Meter Gateway-Administration (SMGWA) mit der smartOPTIMO GmbH & Co. KG aus Osnabrück zusammen. Waldemar Opalla und Dr. Fritz Wengeler trafen sich zum Vertragsabschluss bei den Stadtwerken Huntetal und freuen sich auf die starke Partnerschaft auf Augenhöhe. Dem Einbau der neuen Stromzähler in der Region Diepholz steht nun nichts mehr im Wege.

Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende schreibt es vor, nun stehen die Stadtwerke Huntetal kurz vor der Umsetzung. Neue Stromzähler, nämlich moderne Messeinrichtungen bzw. intelligente Messsysteme, werden in allen Haushalten eingebaut. Für die Region Diepholz wurde mit der Vertragsunterschrift nun ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Einführung der neuen Messtechnik getan. Ende Juni startet der Einbau der modernen Messeinrichtungen. Diese werden stufenweise in den Haushalten ausgetauscht – anschließend folgt stufenweise der Einbau der intelligenten Messsysteme.

Starker Partner für Smart Meter Gateway Administration gefunden

„Wir haben uns ganz bewusst für smartOPTIMO entschieden, denn hier werden fachliches Know-how, langjährige Praxiserfahrung sowie ein partnerschaftlicher Netzwerkgedanke hervorragend gebündelt. Die Einführung intelligenter Messsysteme bringt für Stadtwerke viele Herausforderungen mit sich – gemeinsam mit smartOPTIMO sind wir für den Rollout bestens gerüstet und können unseren Kunden eine sichere, gesetzeskonforme und problemlose Umsetzung bieten“, ist Geschäftsführer Waldemar Opalla überzeugt.

smartOPTIMO ist langjähriger Experte auf dem Gebiet der GWA betrachtet das Unternehmen Messwesen stets ganzheitlich. „Um für ein Stadtwerk ziel- und anforderungsgerechte Lösungen zu entwickeln, ist ein regelmäßiger Austausch von Informationen enorm wichtig“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Nicht nur die technische Komponente zählt beim Rollout der neuen Messtechnik. Auch die Strategie des Stadtwerks, die Prozesse, Menschen oder der Einkauf sind wesentlicher Teil der Umsetzung. Unseren Partnern geben wir daher immer die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.“

Drei weitere Stadtwerke nutzen SMGWA-Service von smartOPTIMO

Osnabrück/Münster – Die Stadtwerke Gütersloh GmbH, die nvb Nordhorner Versorgungsbetriebe GmbH und die Stadtwerke Emden GmbH haben ihre Zusammenarbeit bei der Smart Meter Gateway-Administration (SMGWA) mit smartOPTIMO schriftlich besiegelt. „Die jüngsten Vertragsabschlüsse belegen, dass eine Partnerschaft auf Augenhöhe für viele kommunale Unternehmen das Wunschmodell für den Rollout und Betrieb intelligenter Messsysteme ist“, sagt Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer der smartOPTIMO GmbH & Co. KG.

Konzept horizontaler Partnerschaft findet mehr und mehr Anhänger

Das Stadtwerke-Netzwerk stellt den kommunalen Unternehmen seine in den vergangenen Jahren aufgebaute SMGWA-System- und Lösungswelt mandantenbasiert nach dem Software as a Service-Modell (SaaS) zur Verfügung. „Unsere Partner haben dadurch den Vorteil, dass sie für die mit hohen Sicherheitsanforderungen verbundene Gateway-Administration keine eigene Infrastruktur aufbauen müssen“, erläutert Wengeler. „Indem wir das für eine große Anzahl von Stadtwerken federführend übernehmen, profitiert die gesamte Gruppe von Skalierungseffekten. Außerdem gestaltet sich der Know-how-Aufbau im Netzwerk wesentlich einfacher.“

Bei smartOPTIMO erwartet man in den nächsten Tagen und Wochen weitere Vertragsabschlüsse. „Wir steuern auf eine Zahl von deutlich über 3 Mio. Strommesspunkten zu, die unser Stadtwerke-Netzwerk insgesamt repräsentieren wird“, so Wengeler.

E-world war für smartOPTIMO ein voller Erfolg: Mehrwertangebote überzeugen Stadtwerke-Partner und Neukunden

Osnabrück/Münster – Zielgruppenorientierte Mehrwertangebote, die Stadtwerke auf Basis intelligenter Messsysteme (iMSys) realisieren können, waren auf der E-world energy & water 2018 das Thema, mit dem die smartOPTIMO GmbH & Co. KG am stärksten punkten konnte.

„Insbesondere an den ersten beiden Messetagen gab es weitere zahlreiche sehr konkrete Gespräche mit Partnern im Stadtwerkenetzwerk, die sich für smartOPTIMO als Dienstleister für die Smart Meter Gateway Administration (SMGWA) entscheiden wollen“, fasst Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler seine Messeeindrücke zusammen. „Aber auch bei potentiellen Neukunden, die noch auf der Suche nach einem SMGWA-Partner sind, kommt unser Mehrwertservice-Portfolio gut an. Dank überzeugender Produkte in diesem Bereich gewinnen wir tatsächlich Partner hinzu.“

Standen vor Jahresfrist noch die SMGW-Kernprozesse im Mittelpunkt der Gespräche, gehen viele Stadtwerke heute einen Schritt weiter und prüfen, wie sie auf iMSys-Basis attraktive Services für Endkunden realisieren oder sogar neue Geschäftsmodelle aufbauen können. „Angebote wie die Verbrauchs- und Erzeugungsvisualisierung für private und gewerbliche Endkunden sowie Prosumer oder etwa die Heizkostenabrechnung für die Wohnungswirtschaft stoßen auf lebhaftes Interesse“, erläutert Wengeler. „Doch auch praktisch nutzbare Maßnahmen für die Endkundenkommunikation im Vorfeld des iMSys-Rollouts sind für viele Unternehmen ein Entscheidungskriterium.“

Ausbau der Mehrwertservice-Portfolios geplant

Das positive Feedback der Standbesucher auf der E-world bestärkt die Verantwortlichen bei smartOPTIMO, das Mehrwertangebot zielstrebig auszubauen. Dabei sollen modulare Leistungsbausteine entwickelt werden, die man für verschiedene Zielgruppen bündeln kann. Beispielsweise interessiert auch die Wohnungswirtschaft Services rund um die Mehrspartenauslesung, Heizkostenabrechnung oder Portallösungen. Weitere potentielle Themen sind gebäudebasierte Dienste etwa in Bereichen wie E-Mobilität, Sicherheit (z.B. Rauchmelder) und Ambient Assisted Living (z.B. Vitalmonitoring älterer Menschen).

Weitere Stadtwerke kooperieren mit smartOPTIMO

Osnabrück/Münster – Das Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO vermeldet die Unterzeichnung von Kooperationsverträgen mit weiteren Partnerwerken. Die Stadtwerke Emsdetten GmbH, die Stadtwerke Emmerich, die ENERVIE Vernetzt GmbH sowie die Stadtwerke Versmold GmbH haben Verträge über die Zusammenarbeit bei der Gateway-Administration (GWA) mit smartOPTIMO geschlossen.

„Wir freuen uns, weitere Netzwerkpartner gewonnen zu haben, die sich als starke Stadtwerke-Allianz den Herausforderungen der Digitalisierung des Messwesens stellen wollen“, kommentierte smartOPTIMO-Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler die jüngsten Unterschriften. Verhandlungen mit einer Reihe von weiteren Stadtwerken über GWA-Dienstleistungsverträge würden geführt bzw. stünden kurz vor dem Abschluss.

„Wir haben uns mit smartOPTIMO bewusst für eine Kooperation mit anderen Stadtwerken in einem Netzwerk entschieden“, so Günter Uphaus, Technischer Leiter der Stadtwerke Emmerich. „Wir erwarten neben marktgerechten Dienstleistungsangeboten vor allem auch einen Know-how Transfer, der uns eine Marktteilnahme auf Augenhöhe ermöglicht."

Jürgen B. Schmidt, Geschäftsführer der Stadtwerke Emsdetten GmbH, stellt fest: „Mit dem richtigen Partner, bei dem wir nun auch Gesellschafter sind, sind selbst die schwierigsten Prozesse gut zu lösen, und das smartOPTIMONetzwerkkonzept stellt den Informationsfluss sicher. Von Beginn an.“

Von der Pflicht zur Kür: iMSys-basierte Mehrwertdienste rücken in den Blickpunkt

Das Stadtwerke Netzwerk smartOPTIMO ist bereit für den 2018 startenden Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys). „Wir haben uns im Partnerkreis umfassend mit allen Anforderungen des Messstellenbetriebsgesetzes auseinandergesetzt und die technischen und organisatorischen Grundlagen für einen erfolgreichen Rollout geschaffen“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler.

„Auf der kommenden E-world werden wir das anhand von Systemen und Prozessen beispielhaft zeigen. Allerdings richtet sich unser Augenmerk auch stark darauf, Mehrwertdienste und Geschäftsmodelle auf iMSys-Basis zu entwickeln. Die regulierte Smart Meter Gateway-Administration betrachten wir als Pflicht. Darauf basierende smarte Services hingegen werden für Stadtwerke zum Unterscheidungsmerkmal und Wirtschaftsfaktor.“

So hat smartOPTIMO u.a. das Projekt „Plattform Wohnungswirtschaft“ aufgesetzt. Darin werden im Partnerkreis einschlägige Produkte entwickelt und zur Marktreife gebracht. Diese können die Stadtwerke im Netzwerk einfach adaptieren und somit rasch neue Geschäftsbereiche besetzen, beispielsweise im Bereich Heizkostenablesung und Messdatenauswertung. Der Zeitplan sieht vor, dass bis 2018 die ersten Anwendungen marktreif sind. Für das Produkt smartVISIO trifft das schon heute zu. Die Visualisierungslösung ermöglicht bei Gewerbe- und Privatkunden ein effektives Energie-Controlling.

Starkes Netzwerk für Technik und Vertrieb

Der Zähl-und-Mess-Spezialist smartOPTIMO gehört zu den führenden Stadtwerke-Netzwerken Deutschlands im Bereich Lösungen und Geschäftsmodelle für das intelligente Messwesen. Mittlerweile bündelt die Kooperation mehr als 3 Mio. Stromzählpunkte. Immer mehr kommunale Werke besiegeln vertraglich die Zusammenarbeit bei der Smart Meter Gateway-Administration (SMGWA) mit smartOPTIMO. Auch die Anzahl der Gesellschafter wächst. Günter Uphaus, Technischer Leiter der Stadtwerke Emmerich GmbH: „Wir haben uns mit smartOPTIMO gegen die Zusammenarbeit mit einem der großen Dienstleister und stattdessen für eine Kooperation mit anderen Stadtwerken in einem Netzwerk entschieden. Wir erwarten neben marktgerechten Dienstleistungsangeboten vor allem auch einen Know-how Transfer, der uns eine Marktteilnahme auf Augenhöhe ermöglicht."

Nach wie vor haben etliche kommunale Unternehmen noch keine Entscheidung bei der SMGWA-Partnerwahl getroffen. „Die E-world bietet eine gute Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen“, so Wengeler. „Unsere Türen stehen Interessenten nach wie vor offen.“

Vom Kunden her gedacht: Mehrwertdienste rücken in den Fokus

Der Kunde rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung. So lautete die zentrale Erkenntnis des Netz- und Vertriebsforums 2017 der smartOPTIMO GmbH & Co. KG in Münster. „Intelligente Messsysteme (iMSys) sind letztendlich eine Plattform, um darauf smarte Mehrwertdienste und neue Geschäftsmodelle aufzubauen“, resümierte Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Die Frage lautet, was der Kunde möchte. Darauf wollen wir gemeinsam Antworten finden und unser Produktportfolio in diese Richtung erweitern.“

Beispielsweise im Bereich Wohnungswirtschaft, die Stadtwerke als relevante Zielgruppe für Mehrwertdienste identifiziert haben. Beim Kickoff-Workshop zur Plattform Wohnungswirtschaft ermittelten die Teilnehmer aus einem Pool an Produktideen mehrere konkrete Ansätze, die nun zielstrebig gemeinsam geplant, entwickelt und zur Einsatzreife gebracht werden sollen. Die Stadtwerke im Netzwerk können diese vorkonfigurierten Produkte einsetzen, ohne selbst Ressourcen in eine eigene Entwicklung stecken zu müssen. Mit smartVISIO, einer Visualisierungslösung für das Energie-Controlling bei Gewerbe- und Privatkunden, präsentierte smartOPTIMO in Münster bereits ein fertiges Mehrwertangebot.

Für Endkunden attraktive Produkte entwickeln

Fokus der Diskussion waren strategische Ausrichtungen für alle Energiebereiche eines Stadtwerks. „Technische Themen wie die Gateway-Administration sind und bleiben natürlich wichtig, aber sie sind nur das Pflichtprogramm“, betonte Wengeler. Darüber hinaus ergaben sich neue Produkte, die dem Endkunden Nutzen bringen und dem Stadtwerk zusätzliche Erlöspotentiale bieten.

Zahlreiche weitere spannende Themen wurden auf dem Netz- und Vertriebsforum von/mit kompetenten Referenten beleuchtet bzw. diskutiert. Es ging dabei u.a. um aktuelle rechtliche Fragen (Auslegung des Messstellenbetriebsgesetzes), technische Themen (Herausforderungen der Gateway-Administration) sowie strategische Aspekte (welche TK-Strategie ist sinnvoll?). Das Zukunftsfeld Telekommunikation wurde ebenfalls als Eckpfeiler für die strategische Ausrichtung eines Stadtwerks identifiziert.

Mit rund 100 Gästen fand das Netz- und Vertriebsforum starke Resonanz bei Mitgliedern des smartOPTIMO-Netzwerks und auch bei Stadtwerken, die noch auf Partnersuche sind. Als Mehrwert wurde unisono die integrierte Ausstellung mit Technikanbietern und Dienstleistern empfunden. So herrschte zwischen den Vorträgen im Foyer Marktplatz-Atmosphäre, die den lebhaften Fachaustausch zusätzlich befruchtete.

smartOPTIMO startet „Plattform Wohnungswirtschaft“

Osnabrück/Münster, 08.11.2017 – Mit der Gründung der „Plattform Wohnungswirtschaft“ reagiert die smartOPTIMO GmbH & Co. KG auf zukünftige Herausforderungen für Stadtwerke durch § 6 des Messstellenbetriebsgesetzes (MsBG). Vorgestellt wird das Projekt am 29. November 2017 in Münster im Rahmen des „Netz- und Vertriebsforums“.

Im Rahmen der neu ins Leben gerufenen „Plattform Wohnungswirtschaft“ unterstützt smartOPTIMO kommunale Unternehmen bei der Entwicklung von Strategien und Produkten. smartOPTIMO übernimmt die Rolle des Koordinators und moderiert den fachlichen Austausch. Zudem stellt das Stadtwerkenetzwerk ein qualitativ hochwertiges technisches und kaufmännisches Produkt- und Projektmanagement sicher. Die „Plattform Wohnungswirtschaft“ ermöglicht den Stadtwerken frühzeitig die notwendigen Angebote zu entwickeln und sich Marktanteile zu sichern.
Die Kick-Off-Veranstaltung, bei der das Projektvorgehen vorgestellt wurde, fand am 29. November 2017 im Factory Hotel Münster statt und war Bestandteil des „Netz- und Vertriebsforums“. Das Angebot richtete sich insbesondere an Verantwortliche in Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung und Key Account Management.
Hintergrund:
Der 1. Januar 2021 ist für Stadtwerke ein Datum mit großer Bedeutung. Laut § 6 MsBG kann statt des Anschlussnutzers von diesem Zeitpunkt an der Anschlussnehmer den Messstellenbetreiber auswählen. Voraussetzung:

  • Dieser bietet verbindlich an, alle Zählpunkte der Liegenschaft für Strom mit intelligenten Messsystemen auszustatten,
  • neben dem Messstellenbetrieb der Sparte Strom mindestens einen zusätzlichen Messstellenbetrieb der Sparten Gas, Fernwärme oder Heizwärme über das Smart-Meter-Gateway zu bündeln und
  • den gebündelten Messstellenbetrieb für jeden betroffenen Anschlussnutzer der Liegenschaft durchzuführen, ohne dass dies in Summe mehr kostet als für den bisher getrennten Messstellenbetrieb.

Dies bedeutet: Das bisherige Wahlrecht des Mieters fällt weg, und der Hauseigentümer kann bestimmen, wer die Ablesung von Strom, Wasser etc. durchführt. Was zur Folge hat, dass sich auch der assoziierte Lieferant des neuen Messstellenbetreibers direkt bei diesem Kunden positionieren kann. Für Stadtwerke birgt die zukünftige Rechtslage somit erhebliche Risiken, aber auch Chancen für das eigene Geschäft. Um für die neue Situation gewappnet zu sein und sich konkurrenzfähig aufstellen zu können, entwickeln Stadtwerke nun attraktive Angebote für die Zielgruppe. „Potenzielle neue Produkte für die Wohnungswirtschaft sind zum Beispiel Heizkostenabrechnung, die spartenübergreifende Auslesung und Mieterstrommodelle“, erläutert Sebastian Icks, Prokurist sowie Leiter Beratung und Projektmanagement kommunale Partner der smartOPTIMO GmbH & Co. KG. „Wir sehen, auch nach Gesprächen mit der Wohnungswirtschaft, dass die Chancen die Risiken überwiegen, da insbesondere viele kommunale Wohnungswirtschaftsunternehmen gerne mit Stadtwerken zusammenarbeiten möchten“, führt er weiter aus.

Gateway-Administration: ovag Netz AG entscheidet sich für smartOPTIMO

Osnabrück/Münster, 21.09.2017 – Die ovag Netz AG, Stromnetzbetreiber mit Sitz im hessischen Friedberg, arbeitet bei der Smart Meter Gateway-Administration mit der smartOTIMO GmbH & Co. KG zusammen. Die ovag Netz AG ist ebenfalls Gesellschafter der smartOPTIMO geworden – wie bereits 30 weitere kommunale Unternehmen, die bei der Gateway-Administration mit smartOPTIMO zusammenarbeiten.

v.l.n.r. Hans-Peter Hög (Technischer Vorstand ovag Netz AG), Rolf Gnadl (Vorstand ovag Netz AG), Rainer Schwarz (Vorstandsvorsitzender ovag Netz AG), Dr. Thorsten Reichel (Leiter Recht und Kommunalmanagement ovag Netz AG), Dr. Fritz Wengeler (Geschäftsführer smartOPTIMO GmbH & Co. KG), David Tetz (Projektleiter ovag Netz AG)

Die ovag Netz AG ist eine 100-prozentige Tochter der Oberhessischen Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (OVVG). Als Pächter und Betriebsführer ist die ovag Netz AG für das Stromnetz der Oberhessischen Versorgungsbetriebe AG (OVAG) verantwortlich. Das Netzgebiet umfasst rund 2.700 km² und erstreckt sich über den Wetteraukreis, den Vogelsbergkreis und Teile des Landkreises Gießen. In diesem Gebiet sind etwa 235.000 Kunden und 5 unterlagerte Verteilnetzbetreiber (Stadtwerke) an das Verteilnetz angeschlossen.

Als Unternehmen, das sich als kundennaher Dienstleister für die Menschen vor Ort versteht, war es den Verantwortlichen der ovag Netz AG wichtig, Kernaufgaben des grundzuständigen Messstellenbetreibers wie Zählereinbau, Zählerwechsel sowie Verbrauchsmessung bzw. -ablesung weiterhin selbst zu erbringen. „Für die neue Aufgabe der technisch anspruchsvollen Gateway-Administration haben wir Unterstützung gesucht“, berichtet ovag-Netz-Vorstand Rolf Gnadl. „Mit smartOPTIMO haben wir einen Partner gefunden, der wie wir kommunal verwurzelt ist und ein überzeugendes Konzept für die Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben im Smart Metering mitbringt.“ Aktuell befindet sich die operative Zusammenarbeit noch in der Pilotphase, da zertifizierte Gateways voraussichtlich erst 2018 verfügbar sein werden.

„Wir freuen uns, mit der ovag Netz AG ein weiteres namhaftes Unternehmen als Partner im Netzwerk begrüßen zu dürfen“, sagt smartOPTIMO-Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Die vielfältigen Herausforderungen des intelligenten Messwesens verlangen nach Kooperation. Partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist für Stadtwerke sicherlich eine ideale Basis für das Gelingen.“

smartOPTIMO GmbH & Co. KG nach ISO/IEC 27001 zertifiziert

Osnabrück/Münster – Die smartOPTIMO GmbH & Co. KG ist seit dem 19. April 2017 gemäß ISO/IEC 27001 zertifiziert. Damit erfüllt das Stadtwerke-Netzwerk eine zentrale gesetzliche Anforderung an einen Smart Meter Gateway-Administrator (SMGWA).

v.l.n.r. Manfred Heyne, Dr. Fritz Wengeler, Christian Laux, Sven Kuse

Grünes Licht für SMGWA-Dienstleistungen

Mit einem erfolgreich durchgeführten Audit stellte smartOPTIMO unter Beweis, dass ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) gemäß der internationalen Norm ISO/IEC 27001:2013 regelkonform eingeführt wurde. Die von der TÜV Rheinland Cert GmbH ausgestellte Urkunde berechtigt smartOPTIMO nun auch formal, die Dienstleistung der Smart Meter Gateway Administration gemäß Messstellenbetriebsgesetz für Dritte zu erbringen. Technisch und prozessual bereitet sich smartOPTIMO seit mehreren Jahren auf die Ausübung der Rolle des Smart Meter Gateway-Administrators vor und hat sich im Markt erfolgreich positioniert.

„Die Smart Meter Gateway-Administration ist ein zentrales Puzzleteil für den Rollout intelligenter Messsysteme und unabdingbare Voraussetzung für den Start des Rollouts bei den Stadtwerken“, sagt Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer der smartOPTIMO GmbH & Co. KG. „Wir freuen uns, die dafür notwendige Auditierung und Zertifizierung erfolgreich absolviert zu haben und nun auch in dieser Hinsicht startklar zu sein. Alle Partner im Netzwerk haben damit die verbriefte Sicherheit, dass das gesamte SMGWA-Prozessmanagement bei uns in den besten Händen ist.“

SMGWA sinnvollerweise im Netzwerk bewältigen

Die Smart Meter Gateway-Administration ist aufgrund der dafür vorzuhaltenden Infrastruktur und Prozesswelt eine technisch anspruchsvolle und kostenintensive Aufgabe. Energiewirtschaftsgesetz, und die Technische Richtlinie BSI TR-03109 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik definieren die Vorgaben. Für mittelständische Netzbetreiber empfiehlt es sich, die SMGWA per Kooperationsmodell umzusetzen. Das Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO bietet hierfür eine horizontale Partnerschaft an. Alle erforderlichen Leistungsbausteine zur Vorbereitung und Umsetzung des Rollouts intelligenter Messsysteme stehen im Netzwerk zur Verfügung.

Was ist und leistet ein ISMS?

Die ISO/IEC 27001 definiert ein prozessorientiertes Modell für Aufbau, Implementierung, Überwachung, Bewertung, Aufrechterhaltung und kontinuierliche Verbesserung eines Informationssicherheitsmanagementsystems. Die TÜV Rheinland Cert GmbH beschreibt das ISMS als „eine in sich zusammenhängende Sammlung von Methoden, Vorgaben und Regeln innerhalb eines Unternehmens zur dauerhaften Steuerung und Verbesserung der Informationssicherheit“. Bei der Realisierung des angestrebten Sicherheitsniveaus greift ein ISMS tief in bestehende Organisationen und deren Prozesse ein. So werden neben der IT vor allem Themen wie Unternehmensorganisation, Personalsicherheit, physikalische Sicherheit, Zugangskontrolle, Störungsmanagement und Geschäftskontinuitätsplanung in einem ISMS berücksichtigt. Ein ISO/IEC 27001-Zertifikat bietet die Möglichkeit, Informationssicherheit gegenüber Dritten, wie z.B. Behörden, Wirtschaftsprüfern, Kunden und Partnern, nachzuweisen.

smartOPTIMO GmbH & Co. KG

smartOPTIMO ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv. An den Standorten in Osnabrück und Münster beschäftigt smartOPTIMO über 145 Mitarbeiter. Zum Leistungsspektrum zählen Strategie- und Umsetzungsberatung, individuelle Dienstleistungen, operatives Zählergeschäft und Smart Meter Gateway Administration für die Realisierung der Energiewende. Die Philosophie von smartOPTIMO folgt dem Ansatz, alle technischen, vertrieblichen und wirtschaftlichen Herausforderungen rund um das zukünftige Messwesen Schritt für Schritt gemeinsam und mit Weitblick anzugehen. Alle Partner begegnen sich auf Augenhöhe und haben innerhalb des Netzwerks die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.

Stadtwerkenetzwerk vergrößert Gesellschafterkreis

Osnabrück/Münster – Februar 2017 – smartOPTIMO, eines der führenden Stadtwerke-Netzwerke Deutschlands für das intelligente Messwesen, wächst weiter – es werden rund 3 Mio. Stromzählpunkte gebündelt. Im Zuge der Einführung intelligenter Messsysteme hat sich eine Reihe weiterer kommunaler Unternehmen an der smartOPTIMO GmbH & Co. KG als Gesellschafter beteiligt. „Die partnerschaftliche Kooperation im Netzwerk erweist sich als sehr attraktives Modell für den Einstieg in die komplexe Welt des intelligenten Messwesens“, freut sich Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler über die positive Entwicklung. Auch die für die Gateway-Administration erforderliche Zertifizierung läuft nach Plan und wird zeitnah abgeschlossen.

Zu den neuen Gesellschaftern von smartOPTIMO zählen beispielsweise die Stadtwerke Bielefeld GmbH, Stadtwerke Solingen GmbH, Stadtwerke Gütersloh GmbH, Stadtwerke Menden GmbH, Stadtwerke Gießen AG, Bocholter Energie und Wasserversorgung GmbH, Städtische Werke Netz + Service GmbH Kassel und Mark-E Aktiengesellschaft in Hagen. Die beiden Gründungsgesellschafter Stadtwerke Osnabrück AG und Stadtwerke Münster GmbH, die anderen „Altgesellschafter“ und die neuen Anteilseigner bilden heute schon eine schlagkräftige Allianz kommunaler Energieversorger, die sich gemeinsam den Herausforderungen des intelligenten Messwesens stellen. Bei mehreren weiteren Unternehmen läuft aktuell der Aufnahmeprozess in den Gesellschafterkreis. „Es ist ausdrücklich erwünscht, dass sich weitere Stadtwerke an smartOPTIMO beteiligen“, betont Wengeler.

„Leistungsstarker Partner auf Augenhöhe“

Friedhelm Rieke, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld GmbH, ist von der Richtigkeit der partnerschaftlichen Herangehensweise überzeugt. „Die Einführung intelligenter Messsysteme erfordert Zusammenarbeit und Kräftebündelung. Wir haben uns für smartOPTIMO entschieden, weil es für uns ein praxisorientierter und leistungsstarker Partner auf Augenhöhe ist, mit dem die Zusammenarbeit im Netzwerk hervorragend klappt.“ Was smartOPTIMO im Kern ausmacht, beschreibt Dr. Fritz Wengeler so: „Wir betrachten das Messwesen immer ganzheitlich aus Sicht eines Stadtwerkes – Strategie, Prozesse, IT, Menschen, Einkauf – und stellen für die verschiedenen Aufgaben ziel- und anforderungsgerechte Lösungen bereit.“

smartOPTIMO GmbH & Co. KG

smartOPTIMO ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv. An den Standorten in Osnabrück (Zentrale) und Münster beschäftigt smartOPTIMO insgesamt über 135 Mitarbeiter. Zum Leistungsspektrum zählen Strategie- und Umsetzungsberatung, individuelle Dienstleistungen, operatives Zählergeschäft und Smart Meter Gateway Administration für die Realisierung der Energiewende. Die Philosophie von smartOPTIMO folgt dem Ansatz, alle technischen, vertrieblichen und wirtschaftlichen Herausforderungen rund um das zukünftige Messwesen Schritt für Schritt gemeinsam und mit Weitblick anzugehen. Alle Partner begegnen sich auf Augenhöhe und haben innerhalb des Netzwerks die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.

Julia Böckmann
Marketing & Veranstaltungen

julia.boeckmann@smartoptimo.de
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