smartOPTIMO bereitet Strategie und operative Rollout-Prozesse vor: Bauplan für den iM-Rollout

Essen – 2020 geht die Reise richtig los! Bei aller Aufbruchsstimmung setzt das Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO die weiteren Schritte für den Rollout intelligenter Messsysteme (iM) gleichwohl mit Bedacht. Sind alle Bausteine für Geschäftsmodelle, Produkte, IT-Lösungen und Prozesse an Bord und erprobt? Mit dem Motto „Zukunft in die Hand nehmen“ präsentiert smartOPTIMO sich in diesem Jahr bei der E-world.

„Jetzt gilt es im Stadtwerk, die intelligente Zählertechnik in die Betriebsabläufe zu integrieren“, rät Daniel Eling den Partnerunternehmen. Der Leiter Beratung & Netzwerke bei smartOPTIMO hält einen sauberen Rollout-Start für unverzichtbar, denn ein Fehlstart würde zusätzliche Kosten verursachen. „Ein konsistenter Plan sowie sorgsam ausgewählte Werkzeuge sind enorm wichtig, wenn es demnächst in den flächendeckenden Rollout der intelligenten Messsysteme geht. Die Herausforderungen sind vielschichtig und komplex – wir helfen unseren Partnern, diese zu meistern.“

Auf Basis standardisierter, einfach kombinierbarer und erprobter Bausteine lassen sich die größten Werke errichten – im Spiel wie im echten Leben. „Darauf wollen wir unsere Partner vorbereiten: Wir checken mit ihnen die Stadtwerke-Kernprozesse im intelligenten Messwesen auf Herz und Nieren. Zusammen nehmen wir jene Maßnahmen und Abläufe gemeinsam in Augenschein, die einen flüssigen operativen Rollout im Stadtwerk gewährleisten.“

Dies kann etwa mit durchdachter Sicherstellung der Prozesse mittels eines Workforce Managements zur Digitalisierung der Prozesse geschehen oder auch mit auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Schulungen der Stadtwerke-Mitarbeiter, erläutert Eling. Darüber hinaus entwickelt smartOPTIMO mit den über 70 kommunalen Partnern zusätzliche Bausteine, die für den Aufbau neuer Geschäftsfelder wichtig werden, z.B. im Projekt Plattform Wohnungswirtschaft eine Lösung für Heizkostenabrechnung. Das intelligente Messsystem und insbesondere das Smart Meter Gateway sind ja nur ein Grundbaustein für die Digitalisierung weiterer Serviceangebote.

Dabei haben alle Partner im smartOPTIMO-Netzwerk immer den Nutzen für die Endkunden sowie das zugehörige Geschäftsmodell der Stadtwerke im Blick. So können Stadtwerke mit smartOPTIMO auf einer soliden Basis in Kreise einer kommunalen Familie mit einem guten Gefühl die Zukunft in die Hand nehmen. „Denn wenn Stein auf Stein passt, geht der Aufbau von Geschäftsmodellen basierend auf Systemen und Prozessen viel leichter von der Hand.“