Pressemitteilungen

E-world energy & water 2018 - 06.-08.02.2018, Messe Essen

Nachbericht

E-world war für smartOPTIMO ein voller Erfolg

Mehrwertangebote überzeugen Stadtwerke-Partner und Neukunden

Osnabrück/Münster – Zielgruppenorientierte Mehrwertangebote, die Stadtwerke auf Basis intelligenter Messsysteme (iMSys) realisieren können, waren auf der E-world energy & water 2018 das Thema, mit dem die smartOPTIMO GmbH & Co. KG am stärksten punkten konnte.

„Insbesondere an den ersten beiden Messetagen gab es weitere zahlreiche sehr konkrete Gespräche mit Partnern im Stadtwerkenetzwerk, die sich für smartOPTIMO als Dienstleister für die Smart Meter Gateway Administration (SMGWA) entscheiden wollen“, fasst Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler seine Messeeindrücke zusammen. „Aber auch bei potentiellen Neukunden, die noch auf der Suche nach einem SMGWA-Partner sind, kommt unser Mehrwertservice-Portfolio gut an. Dank überzeugender Produkte in diesem Bereich gewinnen wir tatsächlich Partner hinzu.“

Standen vor Jahresfrist noch die SMGW-Kernprozesse im Mittelpunkt der Gespräche, gehen viele Stadtwerke heute einen Schritt weiter und prüfen, wie sie auf iMSys-Basis attraktive Services für Endkunden realisieren oder sogar neue Geschäftsmodelle aufbauen können. „Angebote wie die Verbrauchs- und Erzeugungsvisualisierung für private und gewerbliche Endkunden sowie Prosumer oder etwa die Heizkostenabrechnung für die Wohnungswirtschaft stoßen auf lebhaftes Interesse“, erläutert Wengeler. „Doch auch praktisch nutzbare Maßnahmen für die Endkundenkommunikation im Vorfeld des iMSys-Rollouts sind für viele Unternehmen ein Entscheidungskriterium.“

Ausbau der Mehrwertservice-Portfolios geplant

Das positive Feedback der Standbesucher auf der E-world bestärkt die Verantwortlichen bei smartOPTIMO, das Mehrwertangebot zielstrebig auszubauen. Dabei sollen modulare Leistungsbausteine entwickelt werden, die man für verschiedene Zielgruppen bündeln kann. Beispielsweise interessiert auch die Wohnungswirtschaft Services rund um die Mehrspartenauslesung, Heizkostenabrechnung oder Portallösungen. Weitere potentielle Themen sind gebäudebasierte Dienste etwa in Bereichen wie E-Mobilität, Sicherheit (z.B. Rauchmelder) und Ambient Assisted Living (z.B. Vitalmonitoring älterer Menschen).

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Weitere Stadtwerke kooperieren mit smartOPTIMO

Osnabrück/Münster, 15: Januar 2018

Osnabrück/Münster – Das Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO vermeldet
die Unterzeichnung von Kooperationsverträgen mit weiteren Partnerwerken.
Die Stadtwerke Emsdetten GmbH, die Stadtwerke Emmerich,
die ENERVIE Vernetzt GmbH sowie die Stadtwerke Versmold
GmbH haben Verträge über die Zusammenarbeit bei der Gateway-Administration
(GWA) mit smartOPTIMO geschlossen.

„Wir freuen uns, weitere Netzwerkpartner gewonnen zu haben, die sich als
starke Stadtwerke-Allianz den Herausforderungen der Digitalisierung des
Messwesens stellen wollen“, kommentierte smartOPTIMO-Geschäftsführer
Dr. Fritz Wengeler die jüngsten Unterschriften. Verhandlungen mit einer
Reihe von weiteren Stadtwerken über GWA-Dienstleistungsverträge würden
geführt bzw. stünden kurz vor dem Abschluss.

„Wir haben uns mit smartOPTIMO bewusst für eine Kooperation mit anderen
Stadtwerken in einem Netzwerk entschieden“, so Günter Uphaus, Technischer
Leiter der Stadtwerke Emmerich. „Wir erwarten neben marktgerechten
Dienstleistungsangeboten vor allem auch einen Know-how Transfer, der uns
eine Marktteilnahme auf Augenhöhe ermöglicht."

Jürgen B. Schmidt, Geschäftsführer der Stadtwerke Emsdetten GmbH, stellt
fest: „Mit dem richtigen Partner, bei dem wir nun auch Gesellschafter sind,
sind selbst die schwierigsten Prozesse gut zu lösen, und das smartOPTIMONetzwerkkonzept
stellt den Informationsfluss sicher. Von Beginn an.“

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Von der Pflicht zur Kür: iMSys-basierte Mehrwertdienste rücken in den Blickpunkt

Osnabrück/Münster, 20. Dezember 2017

Das Stadtwerke Netzwerk smartOPTIMO ist bereit für den 2018 startenden Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys). „Wir haben uns im Partnerkreis umfassend mit allen Anforderungen des Messstellenbetriebsgesetzes auseinandergesetzt und die technischen und organisatorischen Grundlagen für einen erfolgreichen Rollout geschaffen“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Auf der kommenden E-world werden wir das anhand von Systemen und Prozessen beispielhaft zeigen. Allerdings richtet sich unser Augenmerk auch stark darauf, Mehrwertdienste und Geschäftsmodelle auf iMSys-Basis zu entwickeln. Die regulierte Smart Meter Gateway-Administration betrachten wir als Pflicht. Darauf basierende smarte Services hingegen werden für Stadtwerke zum Unterscheidungsmerkmal und Wirtschaftsfaktor.“

So hat smartOPTIMO u.a. das Projekt „Plattform Wohnungswirtschaft“ aufgesetzt. Darin werden im Partnerkreis einschlägige Produkte entwickelt und zur Marktreife gebracht. Diese können die Stadtwerke im Netzwerk einfach adaptieren und somit rasch neue Geschäftsbereiche besetzen, beispielsweise im Bereich Heizkostenablesung und Messdatenauswertung. Der Zeitplan sieht vor, dass bis 2018 die ersten Anwendungen marktreif sind. Für das Produkt smartVISIO trifft das schon heute zu. Die Visualisierungslösung ermöglicht bei Gewerbe- und Privatkunden ein effektives Energie-Controlling.

Starkes Netzwerk für Technik und Vertrieb

Der Zähl-und-Mess-Spezialist smartOPTIMO gehört zu den führenden Stadtwerke-Netzwerken Deutschlands im Bereich Lösungen und Geschäftsmodelle für das intelligente Messwesen. Mittlerweile bündelt die Kooperation mehr als 3 Mio. Stromzählpunkte. Immer mehr kommunale Werke besiegeln vertraglich die Zusammenarbeit bei der Smart Meter Gateway-Administration (SMGWA) mit smartOPTIMO. Auch die Anzahl der Gesellschafter wächst. Günter Uphaus, Technischer Leiter der Stadtwerke Emmerich GmbH: „Wir haben uns mit smartOPTIMO gegen die Zusammenarbeit mit einem der großen Dienstleister und stattdessen für eine Kooperation mit anderen Stadtwerken in einem Netzwerk entschieden. Wir erwarten neben marktgerechten Dienstleistungsangeboten vor allem auch einen Know-how Transfer, der uns eine Marktteilnahme auf Augenhöhe ermöglicht."

Nach wie vor haben etliche kommunale Unternehmen noch keine Entscheidung bei der SMGWA-Partnerwahl getroffen. „Die E-world bietet eine gute Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen“, so Wengeler. „Unsere Türen stehen Interessenten nach wie vor offen.“

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smartOPTIMO - Netz- und Vertriebsforum 2017

Osnabrück/Münster, 04.12.2017

Vom Kunden her gedacht:  Mehrwertdienste rücken in den Fokus

Der Kunde rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung. So lautete die zentrale Erkenntnis des Netz- und Vertriebsforums 2017 der smartOPTIMO GmbH & Co. KG in Münster. „Intelligente Messsysteme (iMSys) sind letztendlich eine Plattform, um darauf smarte Mehrwertdienste und neue Geschäftsmodelle aufzubauen“, resümierte Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Die Frage lautet, was der Kunde möchte. Darauf wollen wir gemeinsam Antworten finden und unser Produktportfolio in diese Richtung erweitern.“

Beispielsweise im Bereich Wohnungswirtschaft, die Stadtwerke als relevante Zielgruppe für Mehrwertdienste identifiziert haben. Beim Kickoff-Workshop zur Plattform Wohnungswirtschaft ermittelten die Teilnehmer aus einem Pool an Produktideen mehrere konkrete Ansätze, die nun zielstrebig gemeinsam geplant, entwickelt und zur Einsatzreife gebracht werden sollen. Die Stadtwerke im Netzwerk können diese vorkonfigurierten Produkte einsetzen, ohne selbst Ressourcen in eine eigene Entwicklung stecken zu müssen. Mit smartVISIO, einer Visualisierungslösung für das Energie-Controlling bei Gewerbe- und Privatkunden, präsentierte smartOPTIMO in Münster bereits ein fertiges Mehrwertangebot.

Für Endkunden attraktive Produkte entwickeln

Fokus der Diskussion waren strategische Ausrichtungen für alle Energiebereiche eines Stadtwerks. „Technische Themen wie die Gateway-Administration sind und bleiben natürlich wichtig, aber sie sind nur das Pflichtprogramm“, betonte Wengeler. Darüber hinaus ergaben sich neue Produkte, die dem Endkunden Nutzen bringen und dem Stadtwerk zusätzliche Erlöspotentiale bieten.

Zahlreiche weitere spannende Themen wurden auf dem Netz- und Vertriebsforum von/mit kompetenten Referenten beleuchtet bzw. diskutiert. Es ging dabei u.a. um aktuelle rechtliche Fragen (Auslegung des Messstellenbetriebsgesetzes), technische Themen (Herausforderungen der Gateway-Administration) sowie strategische Aspekte (welche TK-Strategie ist sinnvoll?). Das Zukunftsfeld Telekommunikation wurde ebenfalls als Eckpfeiler für die strategische Ausrichtung eines Stadtwerks identifiziert.

Mit rund 100 Gästen fand das Netz- und Vertriebsforum starke Resonanz bei Mitgliedern des smartOPTIMO-Netzwerks und auch bei Stadtwerken, die noch auf Partnersuche sind. Als Mehrwert wurde unisono die integrierte Ausstellung mit Technikanbietern und Dienstleistern empfunden. So herrschte zwischen den Vorträgen im Foyer Marktplatz-Atmosphäre, die den lebhaften Fachaustausch zusätzlich befruchtete.

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smartOPTIMO startet „Plattform Wohnungswirtschaft“

Osnabrück/Münster, 08.11.2017 – Mit der Gründung der „Plattform Wohnungswirtschaft“ reagiert die smartOPTIMO GmbH & Co. KG auf zukünftige Herausforderungen für Stadtwerke durch § 6 des Messstellenbetriebsgesetzes (MsBG). Vorgestellt wird das Projekt am 29. November 2017 in Münster im Rahmen des „Netz- und Vertriebsforums“.
Im Rahmen der neu ins Leben gerufenen „Plattform Wohnungswirtschaft“ unterstützt smartOPTIMO kommunale Unternehmen bei der Entwicklung von Strategien und Produkten. smartOPTIMO übernimmt die Rolle des Koordinators und moderiert den fachlichen Austausch. Zudem stellt das Stadtwerkenetzwerk ein qualitativ hochwertiges technisches und kaufmännisches Produkt- und Projektmanagement sicher. Die „Plattform Wohnungswirtschaft“ ermöglicht den Stadtwerken frühzeitig die notwendigen Angebote zu entwickeln und sich Marktanteile zu sichern.
Die Kick-Off-Veranstaltung, bei der das Projektvorgehen vorgestellt wurde, fand am 29. November 2017 im Factory Hotel Münster statt und war Bestandteil des „Netz- und Vertriebsforums“. Das Angebot richtete sich insbesondere an Verantwortliche in Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung und Key Account Management.
Hintergrund:
Der 1. Januar 2021 ist für Stadtwerke ein Datum mit großer Bedeutung. Laut § 6 MsBG kann statt des Anschlussnutzers von diesem Zeitpunkt an der Anschlussnehmer den Messstellenbetreiber auswählen. Voraussetzung:

  • Dieser bietet verbindlich an, alle Zählpunkte der Liegenschaft für Strom mit intelligenten Messsystemen auszustatten,
  • neben dem Messstellenbetrieb der Sparte Strom mindestens einen zusätzlichen Messstellenbetrieb der Sparten Gas, Fernwärme oder Heizwärme über das Smart-Meter-Gateway zu bündeln und
  • den gebündelten Messstellenbetrieb für jeden betroffenen Anschlussnutzer der Liegenschaft durchzuführen, ohne dass dies in Summe mehr kostet als für den bisher getrennten Messstellenbe-trieb.

Dies bedeutet: Das bisherige Wahlrecht des Mieters fällt weg, und der Hauseigentümer kann bestimmen, wer die Ablesung von Strom, Wasser etc. durchführt. Was zur Folge hat, dass sich auch der assoziierte Lieferant des neuen Messstellenbetreibers direkt bei diesem Kunden positionieren kann. Für Stadtwerke birgt die zukünftige Rechtslage somit erhebliche Risiken, aber auch Chancen für das eigene Geschäft. Um für die neue Situation gewappnet zu sein und sich konkurrenzfähig aufstellen zu können, entwickeln Stadtwerke nun attraktive Angebote für die Zielgruppe. „Potenzielle neue Produkte für die Wohnungswirtschaft sind zum Beispiel Heizkostenabrechnung, die spartenübergreifende Auslesung und Mieterstrommodelle“, erläutert Sebastian Icks, Prokurist sowie Leiter Beratung und Projektmanagement kommunale Partner der smartOPTIMO GmbH & Co. KG. „Wir sehen, auch nach Gesprächen mit der Wohnungswirtschaft, dass die Chancen die Risiken überwiegen, da insbesondere viele kommunale Wohnungswirtschaftsunternehmen gerne mit Stadtwerken zusammenarbeiten möchten“, führt er weiter aus.

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Gateway-Administration: ovag Netz AG entscheidet sich für smartOPTIMO

v.l.n.r. Hans-Peter Hög (Technischer Vorstand ovag  Netz AG), Rolf Gnadl (Vorstand ovag Netz AG), Rainer Schwarz (Vorstandsvorsitzender ovag Netz AG), Dr. Thorsten Reichel (Leiter Recht und Kommunalmanagement ovag Netz AG), Dr. Fritz Wengeler (Geschäftsführer smartOPTIMO GmbH & Co. KG), David Tetz (Projektleiter ovag Netz AG)

Osnabrück/Münster, 21.09.2017 – Die ovag Netz AG, Stromnetzbetreiber mit Sitz im hessischen Friedberg, arbeitet bei der Smart Meter Gateway-Administration mit der smartOTIMO GmbH & Co. KG zusammen. Die ovag Netz AG ist ebenfalls Gesellschafter der smartOPTIMO geworden – wie bereits 30 weitere kommunale Unternehmen, die bei der Gateway-Administration mit smartOPTIMO zusammenarbeiten.

Die ovag Netz AG ist eine 100-prozentige Tochter der Oberhessischen Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (OVVG). Als Pächter und Betriebsführer ist die ovag Netz AG für das Stromnetz der Oberhessischen Versorgungsbetriebe AG (OVAG) verantwortlich. Das Netzgebiet umfasst rund 2.700 km² und erstreckt sich über den Wetteraukreis, den Vogelsbergkreis und Teile des Landkreises Gießen. In diesem Gebiet sind etwa 235.000 Kunden und 5 unterlagerte Verteilnetzbetreiber (Stadtwerke) an das Verteilnetz angeschlossen.

Als Unternehmen, das sich als kundennaher Dienstleister für die Menschen vor Ort versteht, war es den Verantwortlichen der ovag Netz AG wichtig, Kernaufgaben des grundzuständigen Messstellenbetreibers wie Zählereinbau, Zählerwechsel sowie Verbrauchsmessung bzw. -ablesung weiterhin selbst zu erbringen. „Für die neue Aufgabe der technisch anspruchsvollen Gateway-Administration haben wir Unterstützung gesucht“, berichtet ovag-Netz-Vorstand Rolf Gnadl. „Mit smartOPTIMO haben wir einen Partner gefunden, der wie wir kommunal verwurzelt ist und ein überzeugendes Konzept für die Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben im Smart Metering mitbringt.“ Aktuell befindet sich die operative Zusammenarbeit noch in der Pilotphase, da zertifizierte Gateways voraussichtlich erst 2018 verfügbar sein werden.

„Wir freuen uns, mit der ovag Netz AG ein weiteres namhaftes Unternehmen als Partner im Netzwerk begrüßen zu dürfen“, sagt smartOPTIMO-Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Die vielfältigen Herausforderungen des intelligenten Messwesens verlangen nach Kooperation. Partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist für Stadtwerke sicherlich eine ideale Basis für das Gelingen.“

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Grünes Licht für SMGWA-Dienstleistungen

v.l.n.r. Manfred Heyne, Dr. Fritz Wengeler, Christian Laux, Sven Kuse

 

Osnabrück, 03.05.2017

smartOPTIMO GmbH & Co. KG nach ISO/IEC 27001 zertifiziert

Osnabrück/Münster – Die smartOPTIMO GmbH & Co. KG ist seit dem 19. April 2017 gemäß ISO/IEC 27001 zertifiziert. Damit erfüllt das Stadt-werke-Netzwerk eine zentrale gesetzliche Anforderung an einen Smart Meter Gateway-Administrator (SMGWA).


Mit einem Audit konnte smartOPTIMO die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) gemäß der internationalen Norm ISO/IEC 27001:2013 erfolgreich abschließen. Die von der TÜV Rheinland Cert GmbH ausgestellte Urkunde berechtigt smartOPTIMO nun auch formal, die Dienstleistung der Smart Meter Gateway Administration gemäß Messstellenbetriebsgesetz für Dritte zu erbringen. Technisch und prozessual bereitet sich smartOPTIMO seit mehreren Jahren auf die Ausübung der Rolle des Smart Meter Gateway-Administrators vor und hat sich im Markt erfolgreich positioniert.

„Die Smart Meter Gateway-Administration ist ein zentrales Puzzleteil für den Rollout intelligenter Messsysteme und unabdingbare Voraussetzung für den Start des Rollouts bei den Stadtwerken“, sagt Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer der smartOPTIMO GmbH & Co. KG. „Wir freuen uns, die dafür notwendige Auditierung und Zertifizierung erfolgreich absolviert zu haben und nun auch in dieser Hinsicht startklar zu sein. Alle Partner im Netzwerk haben damit die verbriefte Sicherheit, dass das gesamte SMGWA-Prozessmanagement bei uns in den besten Händen ist.“

SMGWA sinnvollerweise im Netzwerk bewältigen

Die Smart Meter Gateway-Administration ist aufgrund der dafür vorzuhalten-den Infrastruktur und Prozesswelt eine technisch anspruchsvolle und kostenintensive Aufgabe. Das Energiewirtschaftsgesetz und die Technische Richtlinie BSI TR-03109 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik definieren die Vorgaben. Für mittelständische Netzbetreiber empfiehlt es sich, die SMGWA per Kooperationsmodell umzusetzen. Das Stadtwerke-Netzwerk smartOPTIMO bietet hierfür eine horizontale Partnerschaft an. Alle erforderlichen Leistungsbausteine zur Vorbereitung und Umsetzung des Rollouts intelligenter Messsysteme stehen im Netzwerk zur Verfügung.

Was ist und leistet ein ISMS?

Die ISO/IEC 27001 definiert ein prozessorientiertes Modell für Aufbau, Implementierung, Überwachung, Bewertung, Aufrechterhaltung und kontinuierliche Verbesserung eines Informationssicherheitsmanagementsystems. Die TÜV Rheinland Cert GmbH beschreibt das ISMS als „eine in sich zusammenhängende Sammlung von Methoden, Vorgaben und Regeln innerhalb eines Unternehmens zur dauerhaften Steuerung und Verbesserung der Informationssicherheit“. Bei der Realisierung des angestrebten Sicherheitsniveaus greift ein ISMS tief in bestehende Organisationen und deren Prozesse ein. So werden neben der IT vor allem Themen wie Unternehmensorganisation, Personalsicherheit, physikalische Sicherheit, Zugangskontrolle, Störungsmanagement und Geschäftskontinuitätsplanung in einem ISMS berücksichtigt. Ein ISO/IEC 27001-Zertifikat bietet die Möglichkeit, Informationssicherheit gegenüber Dritten, wie z.B. Behörden, Wirtschaftsprüfern, Kunden und Partnern, nachzuweisen.

smartOPTIMO GmbH & Co. KG

smartOPTIMO ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv. An den Standorten in Osnabrück und Münster beschäftigt smartOPTIMO über 145 Mitarbeiter. Zum Leistungsspektrum zählen Strategie- und Umsetzungsberatung, individuelle Dienstleistungen, operatives Zählergeschäft und Smart Meter Gateway Administration für die Realisierung der Energiewende. Die Philosophie von smartOPTIMO folgt dem Ansatz, alle technischen, vertrieblichen und wirtschaftlichen Herausforderungen rund um das zukünftige Messwesen Schritt für Schritt gemeinsam und mit Weitblick anzugehen. Alle Partner begegnen sich auf Augenhöhe und haben innerhalb des Netzwerks die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.

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Stadtwerkenetzwerk vergrößert Gesellschafterkreis

Osnabrück/Münster –  Februar 2017 – smartOPTIMO, eines der führenden Stadtwerke-Netzwerke Deutschlands für das intelligente Messwesen, wächst weiter – es werden rund 3 Mio. Stromzählpunkte gebündelt. Im Zuge der Einführung intelligenter Messsysteme hat sich eine Reihe weiterer kommunaler Unternehmen an der smartOPTIMO GmbH & Co. KG als Gesellschafter beteiligt. „Die partnerschaftliche Kooperation im Netzwerk erweist sich als sehr attraktives Modell für den Einstieg in die komplexe Welt des intelligenten Messwesens“, freut sich Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler über die positive Entwicklung. Auch die für die Gateway-Administration erforderliche Zertifizierung läuft nach Plan und wird zeitnah abgeschlossen.

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Passende Prozesse

Osnabrück, 05.09.2016 Unser Artikel zum Thema SKOPS (Smarte Kooperation Prozessstandards), der in der aktuellen Ausgabe der „50,2 – Das Magazin für intelligente Stromnetze“.

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